PoroPoro


PoroPoro

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( Solanum uporo syn. Solanum anthropophagorum )

Diese Wildform hat ihren Ursprung auf Tahiti und den Fidschi Inseln.

Die Rarität gehört zu den Nachtschattengewächsen und bekam im 18. Jahrhundert von Seefahrern auch den Namen

Menschenfressertomate-

1. wegen ihrem tomatenähnlichen Aussehen

2. die Früchte wurden von Kannibalen im Süd-Pazifik zur Herstellung einer Sauce verwendet, um das Fleisch verdaulicher zu machen. Mit den Blättern wurde das Fleisch umhüllt.

Als außergewöhnliche Kübelpflanze ist PoroPoro bei frostfreier Überwinterung mehrjährig.

Sie hat eine buschige Wuchsform und erreicht eine Höhe von ca. 1,50 Meter.

Die ca. 3 cm großen Früchte werden reif als Soße verarbeitet und haben einen herb-bitteren Geschmack.

Roh sind die Früchte nicht essbar.

Die Blätter können z.B. feingehackt an Salate, Quark oder gedünstet an Gemüse und Fleisch gegeben werden.

Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, reichlich Wasser und regelmäßige Düngung.

Überwinterung hell bei mindestens 6° Grad. Die Pflanze kann zur Überwinterung problemlos zurückgeschnitten werden, nur mäßig gießen.

Auch als exotische Kübelpflanze hat Poro Poro einen großen Zierwert.

Bitte beachten 

Die Wurzeln von PoroPoro, auch Bora dina genannt sind giftig.

Eigene Ernte 

Sie erhalten 20 Korn

 

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